zurück zur Übersicht
 

 

Regelungen zur Sperrmüllanlieferung werden verbessert

19.12.2017

Ab 1. Januar 2018 ändern sich die Annahmebedingungen von Sperrmüll und Bauschutt an den Recyclinghöfen in Ulm.

Anfang des Jahres 2017 wurden neue Regelungen zur Anlieferung von Sperrmüll und Bauschutt auf den Recyclinghöfen eingeführt. Das neue Konzept zahlt sich aus! So ist in 2017 im Vergleich zu den Vorjahren nur noch rund die Hälfte der Sperrmüllmenge angefallen. Letztendlich wurden somit Verwertungskosten eingespart, was zur Senkung der Müllgebühren in 2018 führt.

Um das neue System noch besser zu machen, wird es ab 2018 einige Anpassungen geben. So sind zukünftig 6 kostenlose Sperrmüllanlieferungen bis zu 1m³ und zusätzlich 2 kostenlose Bauschuttanlieferungen bis zu 0,5m³ möglich. Jede weitere Anlieferung von Sperrmüll kostet dann 10 Euro bzw. 20 Euro beim Bauschutt.

Bauschutt wird in Kleinmengen bis max. 10 Liter angenommen, ohne dass die Anlieferung gezählt wird. Mengen von mehr als 0,5m³ Bauschutt können nur auf der Bauschuttdeponie Donaustetten angeliefert werden. Hier ist jede Anlieferung kostenpflichtig.

Wichtig ist, dass weiterhin bei jeder Anlieferung der Abfallgebührenbescheid mitgebracht werden muss. Bis zum Erhalt des Abfallgebühren-Jahresbescheid 2018, welcher Mitte Januar verschickt wird, kann der Gebührenbescheid 2017 verwendet werden. Auf dem Gebührenbescheid ist ein Code abgedruckt, der vom Recyclinghofpersonal gescannt wird.

Sperrmüll