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Fallobst – richtig entsorgen

04.09.2017

Äpfel und Birnen die nicht faulig sind, können in Mostereien angeliefert werden.

Die ökologischste Verwertung von angeschlagenem Fallobst ist immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Vor der Kompostierung von größeren Mengen kann das Obst mit dem Spaten zerkleinert werden. Danach können die Mikroorganismen besser wirken und die Kompostierung läuft schneller ab. Damit ein guter Kompost entsteht muss das zerkleinerte Obst mit anderen, strukturreicheren Gartenabfällen gemischt werden.

Kleinere Obstmengen können über die Biotonne beseitigt werden. Größere Mengen werden auf dem Recyclinghof Grimmelfingen gegen eine Gebühr (10 Euro pro 200 kg) angenommen. Das Obst wird zusammen mit dem Biomüll in eine Kompostierungsanlage gebracht. Auf den übrigen Recyclinghöfen, den Gartenabfall- und Häckselplätzen wird Fallobst nicht entgegengenommen.

Fallobst