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Wöchentliche Biomüllabfuhr

03.07.2017

Von Montag, 03. Juli bis Freitag, 08. September können die Biomüllbehälter wöchentlich zur Leerung bereitgestellt werden.

Auch bei einer wöchentlichen Abfuhr des Bioabfalls sind, besonders während der warmen Jahreszeit, unangenehme Gerüche und Madenbildung nicht ausgeschlossen. Hier einige Tipps wie dies zu verringern ist:

  • geknülltes Zeitungspapier oder Papp – Eierkartons unten in die Biomüllbehälter und in Lagen zwischen den Bioabfall geben
  • Küchenabfälle in Zeitungspapier einwickeln
  • das Vorsortiergefäß mit Zeitungspapier oder einer Papiertüte auskleiden
  • Biomüllbehälter nach jeder Leerung auswaschen

Übrigens gehören Plastiktüten nicht in die Biomüllbehälter. Sie verrotten nicht und müssen aufwändig aussortiert werden. Auch sogenannte „kompostierbare“ Biomüllbeutel sind nicht erlaubt, denn auch sie enthalten eine nicht zu vernachlässigende Menge an Kunststoff. Aus diesem Grund werden auch "Biotüten" in den Kompostanlagen wie Plastiktüten behandelt, da nach der Kompostierung kleine Plastikteilchen übrig bleiben.
Beachten Sie bitte, dass auch bei der wöchentlichen Abfuhr jede Leerung gebührenpflichtig ist!

Gras, Laub und andere Gartenabfälle können in den Biomüllbehältern, auf den Gartenabfallplätzen oder über den gebührenpflichtigen Gartenabfallsack entsorgt werden.

Küchenabfälle und Kleintierstreu haben weder auf den Häckselplätzen, noch auf den Gartenabfallplätzen etwas verloren. Diese Materialien können Ungeziefer wie z.B. Ratten anlocken. Küchenabfälle und Kleintierstreu von nicht Fleisch fressenden Tieren (z.B. Vögel, Hamster, Kaninchen) gehören in die Biotonne, Kleintierstreu von Fleisch fressenden Tieren (z.B. Katzen) gehört in die Restmülltonne.

Biomüllgefäße