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Wassereintritt im Keller

01.06.2017

Fast zwei Wochen lang sprudelte Wasser in einen Keller am Kuhberg.
Handwerker, Feuerwehr, Stadtwerke und die EBU konnten die Ursache zunächst nicht finden. Eine Untersuchung ergab, dass das eindringende Wasser nicht von Leitungsschäden herrührt, sondern Oberflächenwasser ist. Schließlich wurde mit großer Unterstützung der EBU auf dem privaten Grundstück ein nicht an die Kanalisation angeschlossener Schacht als „Wasserquelle“ gefunden. Dieser Fall zeigt erneut, dass Entwässerungsleitungen nicht verlegt und vergessen werden dürfen, sondern regelmäßig gewartet werden müssen. Der Fall wurde ausführlich in der Ausgabe der SWP vom 20.05.2017 beschreiben.
Den Artikel von Ulrike Schleicher finden Sie hier. Hinweise, was Hauseigentümer beachten müssen, um größere Schäden am Eigentum vorzubeugen, sind hier zusammengefasst.

Wassereintritt im Keller